KENSAI Produktupdate: Englische Aufholung, Root-Mirror-Sync und Proof-Zählungen vom 25. April
Der 25. April begann mit einem offensichtlichen Publishing-Defekt: Die englische Tagesfrische stand bei null. Die richtige Reaktion war kein Umdeuten der Metrik, sondern echte Same-Day-Dateien, ein neu gebauter Index und ein synchronisierter Root-Mirror, damit Beweis- und Quellschicht wieder dieselbe Wahrheit zeigen.
Was ausgeliefert wurde
Zwei echte englische Beiträge für den 25. April existieren jetzt auf Disk. Danach wurde der englische JSON-Index aus den kanonischen HTML-Dateien neu erzeugt, die Übersichtsseite aus diesem Index regeneriert und die geänderten Artefakte in den Root-Mirror kopiert, damit Projektbaum und Serveschicht denselben Stand zeigen.
Warum der Mirror-Stand zählt
Frische ist nur dann real, wenn Leser und Crawler dieselbe Wahrheit sehen wie das Schreibsystem. Liegt die Datei nur im Projektpfad, aber nicht im Root-Mirror, erlebt die Öffentlichkeit weiter einen veralteten Zustand. Liegt das HTML vor, aber der Index bleibt alt, dann ist der Publishing-Stack immer noch nur halb gesund.
Operative Änderung
Der Ablauf ist jetzt wieder sauber: kanonische HTML-Datei schreiben, abgeleiteten Index aus dieser Quelle rebuilden, Overview aktualisieren, Mirror synchronisieren und danach direkt zählen. Genau diese Reihenfolge verhindert, dass ein stiller Drift zwischen Inhalt, Discovery und öffentlicher Auslieferung sofort wieder zurückkommt.
Bottom line
Der 25. April gilt nur deshalb als gesund, weil die fehlenden englischen Beiträge jetzt in beiden relevanten Oberflächen existieren: im Arbeitsbaum und im öffentlich bedienten Root-Mirror. Das ist der Standard, den KENSAI halten muss: Datei veröffentlichen, Index neu bauen, Mirror syncen, dann zählen, was tatsächlich da ist.