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CVE-2026-35167: Sicherheitslücke in Pypi

🛡️ Sicherheitslücke 7.1 HOCH Veröffentlicht am 03.04.2026

// Zusammenfassung

Auswirkungen Die Methode _get_versioned_path() in kedro/io/core.py erstellt Dateisystempfade, indem sie vom Benutzer bereitgestellte Versionszeichenfolgen ohne Bereinigung direkt einfügt. Da Versionszeichenfolgen als Pfadbestandteile verwendet werden, bleiben Traversierungssequenzen wie ../ erhalten und können aus dem vorgesehenen Verzeichnis des versionierten Datensatzes ausbrechen. Dies ist über mehrere Einstiegspunkte erreichbar: catalog.load(..., version=...), DataCatalog.from_config(..., load_versions=...

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HOHER SCHWEREGRAD · CVSS 7.1

Auswirkungen der Sicherheitslücke

Die Sicherheitslücke CVE-2026-35167 betrifft Pypi und stellt eine Sicherheitslücke mit hohem Schweregrad dar, die reale Folgen für Organisationen hat, die betroffene Versionen einsetzen.

⚠️

Umgehung von Sicherheitskontrollen

Die Ausnutzung kann es Angreifern ermöglichen, Sicherheitskontrollen zu umgehen und unbefugten Zugriff auf geschützte Ressourcen zu erlangen.

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Risiko der Datenoffenlegung

Vertrauliche Unternehmensdaten können durch die Ausnutzung dieser Schwachstelle unbefugten Dritten offengelegt werden.

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Compliance-Verstoß

Eine erfolgreiche Ausnutzung kann zu Verstößen gegen regulatorische Vorgaben gemäß GDPR, HIPAA, PCI-DSS oder SOC2 führen.

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ERKENNUNG & BEWERTUNG

So erkennen Sie, ob Sie betroffen sind

Führen Sie die folgenden Schritte aus, um festzustellen, ob Ihre Systeme gegenüber CVE-2026-35167 exponiert sind:

Prüfliste zur Erkennung

  • Identifizieren Sie alle in Ihrer Umgebung bereitgestellten Instanzen von Pypi (lokale, Cloud- und containerisierte Bereitstellungen).
  • Überprüfen Sie die Version Ihrer Pypi-Installation — anfällige Versionen sind im CVE-Sicherheitshinweis aufgeführt.
  • Prüfen Sie die Zugriffsprotokolle auf ungewöhnliche Anfragemuster, die mit Versuchen zur Ausnutzung der Sicherheitslücke übereinstimmen.
  • Suchen Sie nach Kompromittierungsindikatoren (IOCs), einschließlich unerwartet gestarteter Prozesse, ungewöhnlicher Netzwerkverbindungen oder veränderter Konfigurationsdateien.
  • Führen Sie den automatisierten Schwachstellenscanner von KENSAI gegen Ihre Pypi-Bereitstellung aus, um die Exposition innerhalb weniger Minuten zu bestätigen.
  • Prüfen Sie Ihr SIEM/IDS auf Warnmeldungen, die diese CVE oder zugehörige, von Threat-Intelligence-Anbietern veröffentlichte Angriffssignaturen erwähnen.
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BEHEBUNG

Schritte zur Risikominderung & Behebung

Sofort erforderliche Maßnahmen

  • Installieren Sie unverzüglich den Hersteller-Patch — aktualisieren Sie Pypi gemäß den Angaben im CVE-Sicherheitshinweis auf die neueste gepatchte Version.
  • Falls eine sofortige Installation des Patches nicht möglich ist, setzen Sie vorübergehende Schutzmaßnahmen wie WAF-Regeln zur Blockierung von Ausnutzungsversuchen um.
  • Isolieren Sie das betroffene System bis zur Installation des Patches vom internen Netzwerk, um laterale Bewegungen von Angreifern zu verhindern.
  • Beschränken Sie den Netzwerkzugriff auf die anfällige Komponente mithilfe von Firewall-Regeln und erlauben Sie ausschließlich vertrauenswürdige IP-Bereiche.
  • Überprüfen und erneuern Sie alle Zugangsdaten (Passwörter, API-Schlüssel, Token), auf die ein Angreifer im Falle einer Ausnutzung möglicherweise zugreifen konnte.
  • Aktivieren Sie eine umfassende Protokollierung und Alarmierung für die betroffene Komponente, um laufende Ausnutzungsversuche zu erkennen.
  • Führen Sie nach der Installation des Patches einen Verifizierungsscan durch, um die Behebung der Sicherheitslücke zu bestätigen, bevor das System wieder in den Produktivbetrieb aufgenommen wird.
  • Überprüfen Sie zugehörige Systeme und Abhängigkeiten, die möglicherweise von derselben Schwachstellenklasse betroffen sind.
Profi-Tipp: Verwenden Sie nach der Umsetzung der Schutzmaßnahmen den automatisierten Scanner von KENSAI, um zu überprüfen, dass Ihre Systeme nicht mehr anfällig sind, und einen Behebungsbericht für die Compliance-Dokumentation zu erstellen.
FAQ

Häufig gestellte Fragen

Was ist CVE-2026-35167?

CVE-2026-35167 ist eine Sicherheitslücke mit hohem Schweregrad, die Pypi betrifft. Sie hat einen CVSS-Wert von 7.1 und erfordert die sofortige Aufmerksamkeit der Sicherheitsteams.

Wie schwerwiegend ist CVE-2026-35167?

Mit der Schweregradbewertung HOCH und einem CVSS-Wert von 7.1 stellt CVE-2026-35167 ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar. Organisationen, die Pypi einsetzen, sollten die Behebung mit hoher Priorität behandeln.

Wird CVE-2026-35167 aktiv ausgenutzt?

Sicherheitsforscher haben Details zu dieser Sicherheitslücke veröffentlicht. Überwachen Sie den KEV-Katalog der CISA und Ihre Threat-Intelligence-Feeds auf Aktualisierungen zum Ausnutzungsstatus. Installieren Sie den Patch unabhängig vom aktuellen Ausnutzungsstatus.

Wie behebe ich CVE-2026-35167?

Die wichtigste Behebungsmaßnahme besteht darin, den vom Hersteller bereitgestellten Patch für Pypi zu installieren. Falls die Installation des Patches nicht sofort möglich ist, setzen Sie bis zum geplanten Patch-Termin vorübergehende kompensierende Kontrollen wie WAF-Regeln oder Netzwerkzugriffsbeschränkungen um.

Ist meine Organisation von CVE-2026-35167 betroffen?

Wenn Ihre Organisation Pypi verwendet, sollten Sie Ihre Exposition unverzüglich bewerten. Prüfen Sie die konkret betroffenen Versionen im CVE-Sicherheitshinweis und führen Sie einen automatisierten Schwachstellenscan durch, um Ihren Expositionsstatus zu bestätigen.

Erkennen Sie Sicherheitslücken wie diese in Ihrer Infrastruktur automatisch mit dem AI-gestützten Scanner von KENSAI.

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